Zwei neue Faksimile-Ausgaben

in der Reihe der
 Faksimile-Publikationen der Gesellschaft der Musikfreunde in  Wien
 von Autographen aus deren Archiv

 

Joseph Haydn
Hornkonzert D-Dur, Hob. VIId:3

Faksimile der autographen Partitur (1762)
Mit einem Kommentar von Ingrid Fuchs
Wien 2009
28 Seiten Faksimile, 39 Seiten Kommentar in deutsch, englisch und japanisch
Preis: € 118, --

Das wohl berühmteste, sicher meist zitierte Autograph Haydns, weil er darin Schreibfehler mit der Bemerkung „in schlaff geschrieben“ entschuldigt: Ein faszinierender Einblick in Haydns Werkstatt und ein unmittelbar ansprechendes Dokument seines Schaffens wie seiner Persönlichkeit, erläutert in einem ausführlichen Kommentar. In diesem wird auch auf Fragen des Entstehungsanlasses und den ersten Interpreten, Joseph Leitgeb, eingegangen.
Die Produktion des Faksimiles erfolgte mit dem höchstmöglichen repro- und  drucktechnischen Aufwand im Sechsfarbendruck. Für den bibliophil gestalteten Einband wurde ein in Schablonentechnik hergestelltes zeitgenössisches Einbandpapier als Vorlage gewählt. 
Eine Freude für den Musikfreund, ein neue Welten eröffnendes Informationsmaterial für Interpreten und eine viele neue Denkanstöße bietende Arbeitsgrundlage für Wissenschaftler.

 
 
   

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Wolfgang Amadeus Mozart
Sinfonie in g-Moll, KV 550

Faksimile der autographen Partitur in erster und zweiter Fassung (1788)
Mit einem Kommentar von Otto Biba
Wien 2009
106 Seiten Faksimile, 43 Seiten Kommentar in deutsch, englisch und japanisch
Preis: € 325, --

Eines der wichtigsten Mozart-Autographe, das schon Johannes Brahms begeistert hatte, in dessen Besitz es sich einst befand, weil es einen einzigartigen Einblick in Mozarts Schaffensprozess bietet. Dieser wird in einem ausführlichen Kommentar erläutert, der auch die Entstehungs- und Überlieferungsgeschichte der Handschrift behandelt. Die Publikation stellt sich auch der Frage, ob man in Zukunft überhaupt noch von zwei Fassungen dieser Symphonie sprechen kann oder ob die so genannte erste Fassung nicht ein Zwischenstadium in der komplizierten und faszinierenden Entstehungsgeschichte ist. Wie bei kaum einem anderen Werk können wir Mozart mit dieser Faksimile-Ausgabe bei der Arbeit sozusagen über die Schulter schauen.
Die Produktion des Faksimiles erfolgte mit dem höchstmöglichen repro- und  drucktechnischen Aufwand im Sechsfarbendruck. Für den bibliophil gestalteten Einband wurde ein in Schablonentechnik hergestelltes zeitgenössisches Einbandpapier als Vorlage gewählt. 

 

 

 

 

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